Wirtschaft : PARKETT Geflüster

Ein Schweizer Konzern hat die Genehmigung erhalten, im malerischen Genfer See nach Gas zu bohren. Hierzu soll ab Herbst am südöstlichen Ufer ein 61 Meter hoher Bohrturm errichtet werden. Der schöne See! Klar, dass Umweltschützer vehement protestiert haben, zumal erwartet wird, dass das Genfgas nur einige Jahre reichen wird. Wir finden, die Schweizer sollten sich lieber auf ihre charmante Kernkompetenz besinnen – und statt Bohrtürmen Schoggibrunnen bauen. Mit Lindt und Sprüngli haben sie einfach mehr Erfahrung. J.O.

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