Wirtschaft : PARKETT Geflüster

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Chinesen können gut fälschen. Eine Agentur in Hongkong wollte sich aber nicht mit dem Nachahmen von Produkten begnügen, sie haben direkt die gesamte Marke gekapert. Für Ritterlogo und Name von Faber-Castell, dem Hersteller nobler Schreibgeräte, wurden bei den chinesischen Behörden Markenrechte eingetragen. Dagegen prozessiert Faber-Castell jetzt. Derweil könnte man sich schöne Strafen für die Übeltäter ausdenken. 600 000 gefälschte Radierer wurden letztes Jahr beschlagnahmt. Wer sagt denn, dass solche Sachen immer mechanisch vernichtet werden müssen? hop

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