Wirtschaft : PARKETTGeflüster

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Wenn englische Eltern „Ikea“ sagen, dann meinen sie nicht immer die schwedische Möbelkette. Sie könnten auch ihre kleine Tochter rufen. Und wer „Moët“ zur Brust nimmt, muss nicht Champagner lieben, sondern hat vielleicht nur seinen Sohn auf dem Arm. Englische Mütter und Väter lassen immer häufiger ungewöhnliche Namen ins Geburtsregister eintragen – und finden Anregungen bei Unternehmen. So auch Schauspielerin Gwyneth Paltrow, deren Tochter „Apple“ heißt. Für deutsche Eltern tut sich bei den Dax-Firmen ein wahres Universum auf: Nennen Sie Ihren Zögling doch „Eon“. Oder wie wäre es mit „Linde“ für das Töchterchen? mot

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