Wirtschaft : Patenschaften mit Familienanschluss WORLD VISION

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Die Geschichte der christlich geprägten World Vision begann 1947 mit einem Besuch des Amerikaners Bob Pierce in einer chinesischen Missionsschule. Die Schulleiterin gab ihm ein völlig entkräftetes Mädchen, für dessen Ernährung das Geld fehlte. Drei Jahre später entstand die Organisation, die sich bis heute vor allem um Kinder in den ärmsten Regionen der Welt kümmert. So können Spender für 30 Euro monatlich Patenschaften vor allem in Schwarzafrika übernehmen. Rund 118 000 Kinder sind bereits vermittelt worden. Die Paten werden über die Kinder informiert und können deren Familien besuchen, denen das Geld ebenfalls zugute kommt. Etwa 100 hauptamtliche Mitarbeiter organisieren die Arbeit von Deutschland aus.

Den von der Flut in Südasien Betroffenen bringt World Vision Nothilfepakete, die aus aller Welt in die Region geflogen werden. Die weitere Hilfe wird an Ort und Stelle koordiniert. Patenschaften mit Waisenkindern sollen aber erst organisiert werden, wenn das größte Chaos überstanden ist. obs

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