Wirtschaft : Pharmaindustrie: Bristol-Myers Squibb

Erst im Juni machte der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) mit der Ankündigung, die Pharmasparte von DuPont zu übernehmen, Schlagzeilen. An DuPont waren unter anderem auch Novartis und Bayer interessiert. BMS ist die Nummer sechs der Pharmabranche und will sich mit der DuPont-Beteiligung noch stärker als reiner Pharmakonzern profilieren. Erst im Mai hatte der Konzern mit Sitz in New York seine Haarpflegetochter Clairol an Procter & Gambel verkauft. Zum Verkauf steht außerdem die Orthopädie-Tochter Zimmer. BMS ist auf Hilfe von außen angewiesen, denn erstens laufen verschiedene Patente von Medikamenten bald aus und zweitens fehlen neue Medikamente. Ob das mit DuPont so schnell gelingt, wird von Fachleuten in Frage gestellt. Tsp

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