Wirtschaft : Planspiel Börse: "Milka on the rocks" zocken am Besten

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Biotech- und Pharmaunternehmen sind der Schlüssel zum Geld - so lautet zumindest das Fazit der ersten Wochengewinner im Planspiel Börse des Tagesspiegel und der Berliner Sparkasse. Die sechs Schüler der Gruppe "Milka on the rocks" haben ihr fiktives Kapital von 50 000 Euro in einer Woche auf über 56 000 Euro gesteigert und damit am profitabelsten spekuliert. "Anscheinend überstehen die Biotech- und Pharmaunternehmen die Krise am Besten", beschreibt Teamleiter Jan Uhsemann die Sieger-Strategie. Das Anfangskapital wurde auf elf Werte aufgeteilt, vor allem Qiagen und Jenoptik stiegen deutlich im Wert. Nur bei Daimler-Chrysler habe man zu früh verkauft. "Kurz nach dem Abstoßen des Blue Chip stieg die Aktie um vier Prozent", sagte Jan Uhsemann. Ansonsten schloßen nur zwei der elf Aktien nach der ersten Spielwoche im Minus. "So kann es ruhig weitergehen", sagte er. 14 Tage hatte sich die aus sieben Mädchen und zwei Jungen bestehende Gruppe die Kurse angeschaut, bevor sie ins Spiel einstiegen.

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