Wirtschaft : Platz drei für die "Pricecracker"

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Einsteigen, wenn die Kurse niedrig sind - diese Strategie verfolgen die "Pricecracker" die sich auf Platz drei des Planspiels Börse vorarbeiten konnten. Deshalb will Teamleiter Tom Heiden nun auch bei den Papieren der zurzeit krisengeschüttelten Flugbranche zuschlagen. "Ich kaufe Aktien von Austrian Airlines. Die stehen gerade sehr niedrig." Ihren größten Gewinn verdanken die Pricecracker von der Berliner Gutenberg-Oberschule der Aktie von Adva Opt. Networking. "Wir hatten 10 000 Stück bei 2,45 Euro gekauft. Verkauft haben wir dann bei 4,75", erzählt Tom Heiden stolz.

Zu den Pricecrackern gehören außerdem Tobias Schubert, Maximilian Spahrbier, Nastasia Kornitz und Sandra Czala. Zurzeit verwaltet die Gruppe 70 758,30 Euro. Der Depotwert des erstplazierten "Bund dreister Aktionäre" (BdA) liegt in der sechsten Woche des Spiels wieder deutlich unter 100 000 Euro. 94 546 Euro verwalten die Spitzenreiter, die bundesweit auf Platz 14 rangieren. Dicht gefolgt werden sie von den "Crash-Trashern" mit 93 402,50 Euro.

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