PLUS UND MINUS : Wo wird gleich viel, wo weniger ausgebildet

Einige Branchen wollen ihr Ausbildungsangebot aus dem Vorjahr trotz Krise beibehalten. Banken und Versicherungen aber auch das Gastgewerbe planen keine drastischen Einschnitte, was auch auf die Unabhängigkeit vom Export zurückzuführen ist. Positiv sind die Signale aus dem Handwerk. Die Branche erwartet rund 170 000 neue Ausbildungsverträge. Die Verkehrsbranche hingegen, die auf Aufträge aus der Industrie angewiesen ist, gibt ein Minus bei den geplanten Ausbildungsangeboten von fast 16,5 Prozent an. Auch das Baugewerbe und der Handel (minus 17 Prozent) streichen Lehrstellen. ysh

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