Wirtschaft : RATGEBER: HOCHWASSER - Hilfe für Hochwasser-Opfer

WOLFGANG BÜSER

Auch der Fiskus hat Verständnis / Steuer-Erleichterungen möglichVON WOLFGANG BÜSER

Ob unlängst in Bayern und Hessen oder jetzt in Brandenburg: Die Riesenschäden, die Hunderttausenden durch das Hochwasser entstanden sind, müssen nicht nur aus eigenen Rücklagen aufgefangen werden.Spenden, Geld aus dem EU-Förderprogramm, Leistungen von Versicherungen und auch steuerliche Vergünstigungen helfen den Betroffenen, wenigstens finanziell nicht bis zum Hals im Wasser zu stehen. Im Osten Deutschlands sind diejenigen gut dran, die sich bisher nicht von ihrer "alten" Haushaltsversicherung getrennt haben.Jene Policen wurden nach der Wende von der Allianz-Tochter Deutsche Versicherungs AG übernommen und schließen den Schutz bei Elementarschäden ein, also den Ersatz für verlorenen oder unbrauchbar gewordenen Hausrat plus Aufräumarbeiten.Entscheidend für die Höhe des Schadenersatzes ist allerdings auch, ob die Versicherungssumme dem Wert der versicherten Gegenstände entspricht, ansonsten gibt es nur anteiliges Geld.Wer sich dagegen für die "neue" Hausratversicherung entschieden hat, der geht im Regelfall leer aus, weil Elementarschäden nur gegen sehr hohe Prämien und in manchen Regionen gar nicht versichert werden. Doch immerhin sieht das Steuerrecht Erleichterungen vor."Waigels Liste" liest sich so:

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