RIESTER-RENTE : Fürs Alter vorsorgen

Die Riester-Rente wurde nach dem früheren Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) benannt, der die private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung vorschlug. Anlass war die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/01. Bis Ende März 2009 lag die Gesamtzahl der Verträge bei gut 12,4 Millionen. Der Vertragsnehmer erhält Zulagen vom Staat und kann die Vorsorgebeiträge als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft fordert nun, dass mit der vom EuGH geforderten Nachbesserung auch gleich der förderfähige Höchstbetrag von derzeit 2100 auf 2592 Euro im Jahr angehoben werden soll. Tsp/dpa

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