Wirtschaft : Schnelle Geldvermehrung

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22. Januar 2007: Der französische Konzern Areva veröffentlicht ein Übernahmeangebot für Repower – 105 Euro je Aktie. An dem deutschen Hersteller von Windkraftanlagen ist Areva bereits seit September 2005 mit fast 30 Prozent beteiligt. Das Repower-Management begrüßt das Angebot.

5. Februar: Areva legt weitere Details vor. Repower ist aus Sicht der Franzosen 850 Millionen Euro wert.

9. Februar: Der indische Konzern Suzlon legt in Kooperation mit dem portugiesischen Unternehmen Martifer ein Gegenangebot vor. Geboten werden 126 Euro. Kurz darauf äußert sich das Repower-Management positiv.

15. März: Areva erhöht sein Angebot auf 140 Euro je Repower-Aktie. Nach Aktienkäufen an der Börse ist der Konzern dazu verpflichtet.

10. April: Suzlon legt ebenfalls drauf. Jetzt wollen die Inder 150 Euro je Repower-Aktie zahlen. Das deutsche Unternehmen wird mit 1,22 Milliarden Euro bewertet. Gegenüber dem ersten Areva-Angebot ist das eine Steigerung um fast 400 Millionen Euro. hop

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