SICHERHEIT : So schützt man sich

Experten raten, die PC-Sicherheitssoftware immer aktiviert und auf dem aktuellen Stand halten, um nicht Opfer von Datenfischern zu werden. Dazu sollten regelmäßig Updates des Herstellers installiert werden. Die Seite www.buerger-cert.de des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert über aktuelle Sicherheitslücken. Eine komplette Schutzsoftware gibt es fzum Beispiel für 40 Euro unter www.deutsches-sicherheitsnetz.de. Das BSI rät, keine E-Mails von unbekannten Absendern zu öffnen und nicht auf Links und Anhänge zu klicken, die in E-Mails von Banken enthalten sind. Am besten ist es, verdächtige E-Mails ungeöffnet zu löschen. Wer unsicher ist sind, sollte sich vor dem Öffnen mit der Bank telefonisch in Verbindung setzen.

Bankdaten sollten im Internet grundsätzlich verschlüsselt übertragen werden. Ob eine Website verschlüsselt ist, lässt sich am Kürzel „https“ vor der Internetadresse und am Schloss-Symbol in der Statusleiste des Internetbrowsers erkennen. Ein Doppelklick darauf zeigt das Zertifikat der Seite. Sollte es abgelaufen oder der dort genannte Besitzer nicht Ihre Bank sein, handelt es sich womöglich um eine manipulierte Seite. tmk

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