Wirtschaft : SO KANN FAMILIE KRON SPAREN

Andrea Kron arbeitet als Krankenschwester im öffentlichen Dienst und ist privat krankenversichert. Weil sie derzeit mehr verdient als ihr Mann, sind die Kinder bei ihr versichert und müssen eigene Beiträge zahlen. Die Beihilfe, die der Dienstherr zahlt, sorgt jedoch dafür, dass die Beiträge erschwinglich bleiben. Julia, Daniel und Andrea Kron zahlen bei der Huk Coburg zusammen knapp 155 Euro im Monat. Ein Wechsel ist nicht sinnvoll. Sparen könnte dagegen der Familienvater. Michael Kron ist Kassenpatient und bei der Gmünder Ersatzkasse (GEK) versichert, Beitragssatz: 13,9 Prozent. Würde Michael Kron zur IKK-Direkt (12,4 Prozent) wechseln, müsste er jeden Monat 14,25 Euro weniger ausgeben – 171 Euro im Jahr.

Sparen können die Krons auch bei den rezeptfreien Medikamenten, die sie regelmäßig brauchen. Würden sie ihren Hustensaft, das Nasenspray, die Wundsalbe und die Paracetamol-Schmerztabletten künftig im Internet kaufen, würden sie für die Medikamente statt 27 Euro insgesamt nur 13 Euro zahlen. Selbst abzüglich der Versandkosten können sie pro Einkauf so rund zehn Euro sparen. Würden sie das zwei Mal im Jahr tun, summiert sich die Ersparnis auf 20 Euro. hej/rik

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