Wirtschaft : Start im Tanzsaal

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Der Zweite Weltkrieg war gerade vorbei, als Rolf Schwarz-Schütte und Anton Schwarz 1946 in Reichelsheim ihr „Central-Laboratorium“ zur Herstellung von Medikamenten gründeten – in einem früheren Tanzsaal. Nach dem Umzug aus dem Odenwald nach Monheim am Rhein wuchs der Betrieb schnell zu einem mittelständischen Unternehmen heran. Er spezialisierte sich früh auf die Entwicklung von Medikamenten gegen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, später kamen auch Mittel für die Bereiche Magen-Darm, Asthma, Neurologie und Urologie dazu. Weltweit beschäftigt Schwarz Parma heute rund 4440 Mitarbeiter , davon gut 1000 in Deutschland. Hoffnungsträger der Firma ist das Parkinson-Pflaster Neupro. Es soll künftig einen Jahresumsatz von 350 Millionen Euro bringen. Tsp

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