STROMVERSORGUNG : Im Stress

Wenige Monate nach der Atomwende hat die Bundesnetzagentur Befürchtungen vor Stromausfällen im Winter zurückgewiesen. „Das Netz kann stabil gehalten werden. Es gibt keinen Blackout“, sagte Behördenchef Matthias Kurth. Die Situation im Netz sei aber angespannt. Durch das Abschalten von acht Atomkraftwerken und weiteren Anlagen gebe es mehr Stresssituationen als früher. Agentur und Netzbetreiber seien aber selbst auf einen sehr harten Winter mit Windstille und ohne Solarenergie vorbereitet. Notfalls müssten Reservekraftwerke einspringen. Kurth ergänzte jedoch: „Klar ist, dass wir den Netzausbau beschleunigen müssen.“ rtr

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