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JCDECAUX

Umsatz steigt über eine Milliarde

Der französische Außenwerber JCDecaux hat seinen Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro gesteigert. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Wachstum des Konzernumsatzes sei vorrangig auf die Integration der neu erworbenen Flächen der Berliner Wall AG in Deutschland und in der Türkei zurückzuführen. JCDecaux hatte im vergangenen Jahr die Mehrheit an Wall übernommen. Der Nettogewinn stieg im ersten Halbjahr 2010 auf 65 Millionen Euro von 4,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Tsp

AUDI

Autobauer peilt Rekordjahr an

Nach dem Krisenjahr 2009 will die VW-Tochter Audi in diesem Jahr wieder mehr als eine Million Autos verkaufen. „Wir wollen die Auslieferungen an die Kunden im laufenden Jahr auf mehr als 1 080 000 steigern“, sagte Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer am Freitag. Verglichen mit 2009 wäre die angepeilte Steigerung ein Plus von 14 Prozent. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres machte Audi unter dem Strich einen Gewinn von 994 Millionen Euro, nach 697 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um ein Fünftel auf 17,6 Milliarden Euro. dpa

AUDI AG]RENAULT

Konzern lässt Krise hinter sich

Der französische Autobauer Renault hat die Autokrise gut überstanden. Im ersten Halbjahr 2010 verzeichnete das Unternehmen einen Gewinn in Höhe von 823 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Verlust in Höhe von 2,7 Milliarden Euro gemacht. Der Umsatz sei um 23 Prozent auf 19,668 Milliarden gestiegen, teilte der Konzern mit. Renault rechnet für 2010 weltweit mit einem Marktwachstum von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. dpa

METRO

Unternehmen will Sparten auslagern

Nach der Neuordnung des Vorstandes treibt der Handelkonzern Metro den Konzernumbau voran. Im Gespräch ist die Auslagerung des Rechnungswesens und der Informationstechnologie nach Osteuropa und Indien. Ein Konzernsprecher bestätigte dies am Freitag. Entschieden sei aber noch nichts. Presseberichten zufolge stünden durch die Auslagerung in Deutschland mindestens 400 Arbeitsplätze auf der Kippe. „Am Ende werden wir, wie vorher auch, mit den Arbeitnehmervertretern zu eine vernünftigen Lösung kommen“, sagte der Sprecher. rtr

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