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INTERSEROH

Alba-Tochter steigert Umsatz

Eine kräftige Binnennachfrage hat dem Recycling-Unternehmen Interseroh SE, das Teil der Alba Group ist, im ersten Quartal einen steigenden Umsatz beschert. Dieser legte in den Monaten Januar bis März 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 438,6 Millionen Euro auf 594,1 Millionen Euro zu. Ein Grund seien die deutlich erhöhten Schrottpreise gewesen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. sip

VOLKSWAGEN

2,66 Millionen Autos verkauft

Mit 690 900 verkauften Neuwagen im April steigerte Volkswagen den Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,5 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag mit. In den ersten vier Monaten des Jahres lieferte der Konzern 2,66 Millionen Fahrzeuge aus, fast 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Den größten Zuwachs verzeichnete VW mit einem Plus von 30 Prozent und 155 400 verkauften Fahrzeugen in Zentral- und Osteuropa. dpa

JENOPTIK

Wieder in der Gewinnzone

Nach einem Gewinnsprung in den ersten Monaten des Jahres rechnet der Technologiekonzern Jenoptik 2011 mit dem höchsten Betriebsgewinn seit fünf Jahren. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg zwischen Januar und März auf 11,8 Millionen Euro und verdreifachte sich damit, teilte Jenoptik mit. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 7,5 Millionen Euro, nachdem es im Vorjahr noch ein Minus gegeben hatte. rtr

GOOGLE

500 Millionen Euro Strafe drohen

Google wird wegen unerlaubter Anzeigen kanadischer Online-Apotheken auf seiner Suchmaschinen-Website möglicherweise 500 Millionen Dollar (351 Millionen Euro) zahlen. Ein Vergleich mit dem US-Justizministerium stehe kurz bevor, weshalb Google diese Summe zur Seite gelegt habe, berichtete die Zeitung „Wall Street Journal“. Das US-Justizministerium prüfe, ob Google wissentlich Anzeigen von Internet-Apotheken mit Sitz in Kanada oder anderen Ländern akzeptiert habe, obwohl dies in den USA nicht erlaubt sei. AFP

FRESENIUS

Wachstum im Ausland erwartet

Der Medizintechnik- und Krankenhauskonzern Fresenius rechnet in den kommenden Jahren mit einem Wachstumsschub in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas. Der Umsatz solle dort um mehr als eine Milliarde auf dann mehr als drei Milliarden Euro im Jahr 2013 steigen, sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider am Freitag vor rund 300 Aktionären auf der Hauptversammlung in Frankfurt am Main. „Damit wachsen wir in den Schwellenländern in deutlich stärkerem Maße als in unseren etablierten Märkten“, sagte Schneider. rtr

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