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UNTERNEHMEN : UNTERNEHMEN

AXEL SPRINGER

Digitalgeschäft treibt das Wachstum

Die Expansion im Ausland und das Digitalgeschäft treiben das Wachstum des Medienhauses Axel Springer („Bild“, „Die Welt“) an. Der Umsatz im ersten Halbjahr wuchs um 11,8 Prozent auf 1,52 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,36 Milliarden Euro), teilte der Konzern in Berlin mit. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 10,5 Prozent auf 288,7 Millionen Euro (Vorjahr: 261,2 Millionen Euro). Der Konzernüberschuss belief sich im ersten Halbjahr auf 151,2 Millionen Euro nach 170,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Getragen wurde das Wachstum von einem Umsatzplus von 53,4 Prozent bei internationalen Printmedien und von einem Anstieg um 30,3 Prozent bei digitalen Medien. dpa

CONTINENTAL

Manager sitzt in Untersuchungshaft

Ein 60-jähriger Manager des Autozulieferers und Reifenherstellers Conti aus Frankfurt sitzt bereits seit April wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit in Untersuchungshaft. Der Ex-Conti-Vertriebsbeauftragte für Osteuropa, den Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika soll sich bei der Auftragsvergabe und Gestaltung von Verträgen um mindestens 70 000 Euro bereichert haben. Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Da es sich überwiegend um mögliche Auslandstaten handele, sei das Verfahren langwierig. Conti wollte sich nicht äußern.dpa

PROSIEBENSAT1

Schuldenberg geht zurück

Der TV-Konzern ProSiebenSat1 hat seinen Schuldenberg verkleinert. Wie geplant kann die Sendergruppe den Erlös aus dem Verkauf ihrer Fernsehgeschäfte in den Niederlanden und Belgien in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro nutzen, um Darlehen vorzeitig zurückzuzahlen. Für die übrigen Verbindlichkeiten von rund 2,4 Milliarden Euro konnte der Konzern die eigentlich 2014 und 2015 auslaufenden Darlehen bis Mitte 2016 verlängern, wie ProSiebenSat1 am Mittwoch mitteilte. Am Donnerstag wird der Konzern seine Halbjahreszahlen vorlegen. dpa

SAAB

Autobauer verkauft Aktien

Der Eigner des angeschlagenen schwedischen Autoherstellers Saab verkauft Aktien, um die Juli-Gehälter für die 1600 Angestellten auszahlen zu können. Die niederländische Eignergesellschaft Swedish Automobile werde fünf Millionen Aktien an die Kapitalgesellschaft GEM Global Yield Fund Limited abgeben, teilte Saab am Mittwoch in Trollhättan mit. Der genaue Preis sei von der Kursentwicklung der kommenden zehn Tage abhängig. „Saab erwartet, dass die Gehälter für die Angestellten noch in dieser Woche ausgezahlt werden können“, hieß es in der Unternehmensmitteilung weiter. Wegen des Stillstands der Produktion seit April wegen unbezahlter Rechnungen an Zulieferer galt Saab zeitweise als insolvenzgefährdet.dpa

THOMAS COOK

Vorstandschef muss gehen

Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook hat sich überraschend von seinem Vorstandschef getrennt. Manny Fontenla-Novoa werde mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurücktreten, teilte der Reiseveranstalter am Mittwoch mit. Bis ein Nachfolger gefunden sei, übernehme Fontenla-Novoas Stellvertreter Sam Weihagen diese Position. Der Konzern legte zudem seinen Quartalsbericht vor: Unter anderem wegen der Unruhen in der arabischen Welt fiel der Gewinn von 25,8 Millionen britische Pfund im Vorjahreszeitraum auf 20,1 Millionen Pfund (23 Millionen Euro). Im Geschäftsjahr bis Ende September werde der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn von 362 Millionen auf 320 Millionen Pfund (366 Millionen Euro) zurückgehen, teilte Thomas Cook weiter mit und bestätigte damit sein Jahresziel.dpa

TIME WARNER

Werbung lässt Gewinne steigen

Der US-Medienkonzern Time Warner hat im zweiten Quartal dank eines starken Werbegeschäfts mehr verdient als von Experten erwartet. Gestützt wurde die positive Entwicklung auch durch den Erfolg von Filmen wie “The Hangover 2“. Das Mutterunternehmen von CNN, HBO und „Time Magazine“ hob am Mittwoch die Jahresprognose leicht an. Der Nettogewinn lag den Angaben zufolge bei 638 Millionen Dollar, nach 562 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg in den drei Monaten um zehn Prozent auf 7,03 Milliarden Dollar. rtr

DAIMLER

Stuttgarter peilen Verkaufsrekord an

Der Autohersteller Daimler hat im Juli so viele Pkw wie nie noch verkauft und strebt 2011 einen Absatzrekord an. Weltweit lieferte der Stuttgarter Konzern im vergangenen Monat 108 921 Pkw seiner Markengruppe Mercedes-Benz Cars aus, 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. „Wir rechnen insgesamt mit einem starken zweiten Halbjahr“, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Von Januar bis Ende Juli wurden 774 244 Pkw der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach in Kundenhand übergeben, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. rtr

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