Wirtschaft : Unternehmen will die Kundenzufridenheit steigern und die Kosten senken

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Die Siemens AG in München will ihre Geschäfte stärker über das Internet abwickeln. Der Unternehmensbereich "Information and Communications (ICN)" hat das Web.Impact-Projekt installiert, um eine entsprechende Infrastruktur zu entwickeln. Für Andreas Stein, Leiter des Projektes, ist die "elektronische Kundenintegration "ein riesiger Trend der nächsten Jahre. "Das Ziel besteht darin, die Kunden möglichst bald in sämtliche Prozessketten einzubinden." Der Konzern ist weltweit in über 160 Ländern aktiv. In Diskussionen mit den Vertriebsmitarbeitern in aller Welt hat das Web.Impact-Team mittlerweile für über 80 Anwendungen Ideen entwickelt, in denen die elektronische Abwicklung der Geschäfte mit Telefongesellschaften, Großunternehmen, kleinen und mittleren Firmen, Endkunden und Vertriebspartnern erfolgen soll. "Wir wollen die Kundenzufriedenheit durch eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit deutlich erhöhen, die eigenen Prozesskosten senken und so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Konkurrenten erzielen."

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