Wirtschaft : UNTERNEHMEN

SONY

Tief in den roten Zahlen

Der japanische Elektronikkonzern Sony ist im vergangenen Geschäftsjahr tief in die roten Zahlen gerutscht und rechnet auch im laufenden Jahr mit einem Verlust. Das Minus addierte sich in dem Ende März abgeschlossenen Jahr auf 98,9 Milliarden Yen (761 Millionen Euro), wie der Konzern in Tokio mitteilte. Der Umsatz schrumpfte um 12,9 Prozent auf 7,73 Billionen Yen (59,5 Milliarden Euro). Sony reagiert mit der Schließung von drei Werken in Japan. Dem Konzern machen wie anderen japanischen Unternehmen die in der Wirtschaftskrise gefallene Nachfrage sowie der starke Yen-Kurs zu schaffen. dpa

HOCHTIEF

Die Wende in Europa geschafft

Der größte deutsche Baukonzern Hochtief hat trotz der Krise die Trendwende in seinem europäischen Baugeschäft geschafft. Der Bereich, zu dem auch das deutsche Baugeschäft gehört, sei mit einem Ergebnis vor Steuern von 5,2 Millionen Euro in den ersten drei Monaten in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt, berichtete Hochtief. Im Gesamtkonzern musste das Unternehmen im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Rückgang beim Ergebnis vor Steuern um 4,6 Prozent auf 98,6 Millionen Euro verzeichnen. Der Konzerngewinn ging um 24,5 Prozent auf 24,2 Millionen Euro zurück. dpa

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