Wirtschaft :   UNTERNEHMEN  

RWE

Mehr Öl und Gas fördern

Der Essener Energiekonzern will seine Gas- und Ölproduktion in den kommenden Jahren verdoppeln. Bis 2014/15 soll die tägliche Fördermenge auf 70 Millionen Fass steigen, im vergangenen Jahr waren es 36 Millionen Fass. Zwischen 2009 und 2018 will RWE jährlich 850 Millionen Euro in seine Förderaktivitäten investieren. rtr

DEUTSCHE TELEKOMBMW AG]

Schnelles Internet auf dem Land

Im Bemühen um eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen will die Telekom noch in diesem Jahr etwa 1250 Kooperationsverträge mit Kommunen abschließen. Dies sind fast doppelt so viele wie noch im vergangenen Jahr. In vielen ländlichen Gebieten in Deutschland sind bislang keine DSL-Anschlüsse für schnellen Internetzugang verfügbar. Der Ausbau lohnt sich normalerweise nicht, da die Investitionen hoch sind, die Zahl der Kunden aber gering ist. /BMW AG]AFP

HSH

Zahlung an Goldman Sachs überprüft

Die HSH Nordbank hat Wirtschaftsprüfer beauftragt, die umstrittene Millionenzahlung an die US-Investmentbank Goldman Sachs aufzuklären. Offenbar aus Angst vor negativen Schlagzeilen hatte die Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein im November 45 Millionen Dollar an Goldman Sachs überwiesen, obwohl Zweifel am Anspruch der Amerikaner aus dem Geschäft bestanden. Die Landesbank hatte den Betrag gezahlt, ohne dass sie dazu nach Ansicht ihrer Hausjuristen verpflichtet war. AP

WEST LB

Vier Standorte geschlossen

Die WestLB schließt zum Jahresende ihre Standorte Münster, Bielefeld und Dortmund. Die Filiale in Köln soll Mitte kommenden Jahres geschlossen werden. Den rund 110 Mitarbeitern der vier Standorte werde ein neuer Arbeitsplatz in der Düsseldorfer Zentrale angeboten. Mit den Schließungen setzt die Bank Auflagen der EU-Kommission um. dpa

BMW

Mini aus Deutschland möglich

BMW denkt über zusätzliche Produktionskapazitäten für den Kleinwagen nach, der bislang nur in England hergestellt wird. „Wir können uns auch einen deutschen Standort für die Produktion von Mini-Derivaten vorstellen“, sagte Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt dem „Handelsblatt“. Die Marke habe durch Varianten wie Coupé und Roadster noch Wachstumspotenzial. Derzeit wird der Mini nur in Oxford gebaut. dpa

BMW AG]

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