US-ARBEITSMARKT : „Nationale Krise“

US-Notenbankchef Ben Bernanke hat die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in den USA als „nationale Krise“ bezeichnet. Seit April 2009 seien über neun Prozent der Amerikaner ohne Job. Etwa 45 Prozent der Arbeitslosen hätten länger als ein halbes Jahr keine Stelle. „Das ist ohne Beispiel“, sagte Bernanke in Cleveland. Zugleich räumte er ein, dass Geldpolitik allein

„kein Allheilmittel“ im Kampf gegen die Krise sei, berichtete die Wirtschaftsagentur Bloomberg. Auch die Politik könne einiges beitragen. Maßnahmen zur „Erholung des Immobilienmarktes würden sicherlich nützlich sein“, sagte der Fed-Chef. dpa

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