Verkehrspolitik : Juso-Chef kritisiert Tiefensee wegen Bahnhofsplänen

Gegen die angekündigte Streichung der Subventionen für kleine Bahnhöfe auf dem Lande kommt Widerstand von Jungen Sozialdemokraten. Man solle die Regionen verkehrlich anbinden anstatt aus der Bahn einen Logistikkonzern zu machen.

Juso-Chef Björn Böhning hat die angeblichen Bestrebungen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) kritisiert, Investitionen in wenig genutzte Zugstrecken und Bahnhöfe zurückzufahren. "Das ist die logische Konsequenz aus der Strategie, die Bahn zu einem Logistikkonzern auszubauen, statt die Regionen verkehrlich anzubinden", sagte der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation dem Tagesspiegel. Tsp

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