Wirtschaft : Verluste durch neue Struktur: Umsatz unter Vorjahreswert

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Das Ergebnis der Deutz AG, Köln, ist im vergangenen Jahr - wie bereits angekündigt - durch außerordentliche Aufwendungen belastet worden. Das Konzernergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 4 Prozent auf 43,6 (41,9) Millionen Mark. Auf Grund von außerordentlichen Aufwendungen für die Restrukturierung im Motorenbau im Werk Mannheim und durch die Schließung des Zementanlagenbaus in Dessau musste Deutz ein außerordentliches Ergebnis von -58,9 (-5,2) Millionen Mark verkraften. Der Umsatz lag mit 2,464 (3,316) Milliarden Mark unter dem Vorjahreswert.

Der Konzern erwirtschaftete ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 112,5 (112,6) Millionen Mark. Daran war das Motorengeschäft mit 131,6 (107,7) Millionen Mark beteiligt. Dagegen fielen bei den Industrieanlagen 1,6 Millionen Mark Verluste an.

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