Wirtschaft : Villen-Kauf von Jürgen Peters war sauber

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(dpa). Beim VillenVerkauf an IG Metall-Chef Jürgen Peters in Hannover hat es nach Auffassung von Wirtschaftsprüfern keine Rechtsverstöße gegeben. Zudem habe es „keine Einflussnahme von außen“ auf die städtische Immobiliengesellschaft GBH als Verkäufer gegeben. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wirtschaftsprüfern sowie dem Rechnungsprüfungsamt, wie die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH) nach einer Sondersitzung des Aufsichtsrates mitteilte. Der Stadt und der GBH sei „kein Schaden“ entstanden. Kritiker hatten den Vorwurf erhoben, die beiden Villen in bester Lage seien Peters sowie dem IG Metall-Chef von Berlin, Brandenburg und Sachsen, Hasso Düvel, auf Grund ihrer guten Kontakte zur SPD zugeschustert worden. Zudem sollen andere Interessenten zunächst mehr Geld für die beiden Häuser geboten haben. Daraufhin hätten Peters und Düvel die Chance erhalten nachzulegen.

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