• WAS FLUGREISENDE WISSEN MÜSSEN: Airline muss Ersatzflug anbieten, Berliner Flughäfen verteilen Getränke

WAS FLUGREISENDE WISSEN MÜSSEN : Airline muss Ersatzflug anbieten, Berliner Flughäfen verteilen Getränke

Flugreisende sollten bei einem Streik in jedem Fall zunächst ihre Fluggesellschaft oder den Reiseveranstalter kontaktieren – auch wenn der Abflugtermin nicht zwischen 6 und 12 Uhr liegt. Denn die Flugpläne dürften über Stunden durcheinander geraten. Vor einem Anruf sollte man die Internetseiten der Anbieter prüfen, auf denen es erste Informationen gibt. Nur Airlines und Veranstalter können mit Sicherheit sagen, ob der Flug ersatzlos gestrichen oder nur verschoben wird. Auch die Fluginfo-Hotline der

B
erliner Flughäfen unter

0180 / 5000 186
kann eine erste Auskunft erteilen, ob ein Flug geht, wird Kunden im Zweifel aber an die Fluggesellschaften verweisen. An den Airports Tegel und Schönefeld werden im Falle eines Streiks mehrere Service-Teams in hellblauer Kleidung bereitstehen, um Betroffene mit Speisen und Getränken und Kinder auch mit Spielzeug zu versorgen. Flugauskünfte können die Flughafen-Mitarbeiter nicht erteilen.

Bei einer Streichung muss die Airline einen schnellstmöglichen Ersatzflug anbieten und falls eine Übernachtung nötig werden sollte, auch ein

Hotelzimmer
organisieren und zahlen. Wer darauf nicht warten will, hat indes keinen Anspruch auf Bahn- oder Taxi-Fahrten oder sonstige Entschädigungsleistungen. Allerdings müssen Fluggesellschaften den Flugpreis kostenlos erstatten. Den Antrag dazu muss man mitunter erst Tage später einreichen.

Die Deutsche Bahn will bei

einem Streik zusätzliche Züge einsetzen. Reisende erreichen die Fahrplanauskunft unter

01805 / 996633. Alle angegebenen Nummern kosten 14 Cent pro Minute aus dem Festnetz, maximal 42 Cent vom Handy. kph

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