Wirtschaft : Was ist der...London City Code?

Der 1968 auf Initiative des Governor der Bank of England und des Chairman der Londoner Börse entstandene "City Code on Takeovers and Mergers" reflektiert das angelsächsische Selbstverständnis eines "Fair Play". Aus den zehn Prinzipien des City Code sind bislang 38 Regeln abgeleitet worden. Der City Code hat keine Gesetzeskraft. Doch er repräsentiert die "kollektive Meinung derer, die professionell im Bereich Übernahmen und Zusammenschlüsse" tätig sind. Im Zentrum steht die faire und gleiche Behandlung der Aktionäre. Es gilt eine 60-Tage-Frist für das Angebot. Die beteiligten Unternehmen unterliegen während des laufenden Angebots einer Stillhaltepflicht.

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