WAS NUTZER TUN KÖNNEN : Daten per Schlüssel

Auch für Privatanbieter gibt es viele Cloud-Computing-Angebote. Ein Beispiel ist der Apple-Dienst „Mobile Me“, mit dem sich Daten auf mehreren mobilen Geräten synchronisieren lassen. Ein weiteres Beispiel ist der Google-Dienst „Docs“, der ein Officepaket sowie Speicherplatz im Internet kostenlos zur Verfügung stellt. Auch Microsoft will seine Office-Software bald im Netz anbieten. Datenschützer sehen diese Angebote allerdings kritisch. „Ich würde mir ganz genau angucken, welche Vertragsbedingungen bestehen und wo der Anbieter seinen Sitz hat“, sagt Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Eine Möglichkeit der Selbsthilfe ist es, Daten zu verschlüsseln, bevor man sie hochlädt. as

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