WAS VERBRAUCHER TUN KÖNNEN : Fragen Sie regelmäßig Ihre Daten ab

Auskunfteien berechnen, wie kreditwürdig Verbraucher sind. Dafür erfassen sie Name, Geburtsdatum und -ort, Anschrift, Daten zu Bankkonten, Kreditkarten, Anzahl der Kredite und Bürgschaften, Mobilfunk- und Leasingverträge sowie Ratenzahlungsgeschäfte. Nicht gespeichert werden Kontostände, Einkommen, Vermögen, Beruf, Familienstand, Nationalität und Kaufverhalten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Verbraucher regelmäßig abfragen, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Einmal im Jahr können sie das kostenlos tun. Dafür müssen sie einen Antrag ausfüllen und ihn mit einer Kopie des Personalausweises an die Schufa schicken. Bei fehlerhaften Daten sollten Verbraucher sofort schriftlich um Korrektur bitten. cne

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