Wirtschaft : Welche Filialen verkauft werden sollen

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Nur 89 von 181 Häusern will KarstadtQuelle auf jeden Fall behalten. Die 92 anderen sollen verkauft, umgewandelt oder geschlossen werden. 1881 gründete Rudolph Karstadt in Wismar das erste Warenhaus unter seinem Namen. Im Jahr 2001 wurde der Platz vor dem Kaufhaus in Rudolph-Karstadt-Platz umbenannt. Weil das Stammhaus mit seinen 71 Mitarbeitern zu den kleinsten Häusern des Konzerns gehört, steht es auf der Liste jener Filialen, die das Unternehmen los- werden will. Halten will Karstadt nur Häuser mit mehr als 8000 Quadratmeter Verkaufsfläche. In Berlin will sich Karstadt-Quelle – wie gemeldet – von sechs Kaufhäusern trennen. Ganz ähnlich sieht es in Hamburg aus, auch dort sind sechs Häuser und rund 1000 Arbeitsplätze betroffen. In Essen stehen vier Häuser mit 300 Beschäftigten auf der schwarzen Liste. In München liegen drei Kaufhäuser mit 270 Beschäftigten unter der Mindestgröße von 8000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Tsp

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