Wirtschaft : Welches Modell sich für wen eignet

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CITYRÄDER



Dank ihrer leichten Alurahmen und ihrer kaum profilierten Reifen sind sie ideal für Kurzstrecken in der Stadt. Voraussetzung: Straßen und Wege sollten gut ausgebaut sein, sonst kann das Treten anstrengend werden. Auch eignen sich diese Räder nicht unbedingt dafür, größere Steigungen zu überwinden. Vorteil: Taschen und Körbe lassen sich bei diesen Rädern unkompliziert anbringen.

TREKKINGRÄDER

Sie gehören zu den am weitesten verbreiteten Modellen. Ihre Reifen sind meist nur leicht profiliert, sehr stabil und damit für fast jeden Untergrund geeignet. Trekkingräder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: ungefedert oder gefedert, mit geradem oder gebogenem Lenker, mit 21 Gängen oder mehr. Wer ein universell einsetzbares Fahrrad für den täglichen Einsatz braucht, kommt um diesen Radtyp nicht herum.

RENNRÄDER

Wer es auf der Straße sportlicher mag, der sollte sich ein Rennrad zulegen, dass sich durch einen besonders leichten Rahmen, profillose Hochdruckreifen und einen schmalen Sattel auszeichnet. Die stark nach vorn geneigte Körperhaltung auf dem Rennrad setzt allerdings eine bereits gut trainierte Rückenmuskulatur voraus. Fahrten auf unbefestigten Wegen oder im Gelände sind fast unmöglich.

MOUNTAINBIKES

Diese robusten Räder sind vor allem für sportliches Fahren im Gelände, auf Feld- oder Waldwegen und für Bergtouren geeignet. Ein Nachteil: Auf Asphalt läuft es mit Mountainbikes – bedingt durch die breiten und stark profilierten Reifen – nicht so gut, auch weil die Schaltung nicht für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Außerdem haben Mountainbikes keine Schutzbleche, keinen Gepäckträger und kein Licht. ysh

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