Wirtschaft : Wertgeschätzte Visitenkarte

Kaum jemand kommt im Berufsleben noch ohne sie aus. Man drückt die Visitenkarte Kollegen und Kunden in die Hand, wirbt damit bei potenziellen Auftraggebern. Doch wie gelingt es, mit ihr einen positiven Eindruck zu hinterlassen? Bei Visitenkarten ist Nachlässigkeit tabu. Ihre Gestaltung lässt auf Professionalität schließen – oder eben nicht. „Bloß nicht am Bahnhof am Automaten ausdrucken“, warnt der Etikette-Trainer Hans-Michael Klein. „Und keine handschriftlichen Änderungen!“ Die seien allenfalls im Notfall gestattet. Okay sei dagegen, die Handynummer per Hand auf der Rückseite zu notieren. „Das ist wie eine persönliche Widmung.“ Und: Sie dürfen ins Portemonnaie gesteckt werden – die eigenen wie die von anderen. Die elegantere Alternative ist aber ein Etui aus Metall. Das sorgfältige Aufbewahren zeige die Wertschätzung. dpa

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