Wirtschaft : ZITATE

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„Ich bin froh, dass man mit klaren Aussagen und konseqentem Stehen zu Reformen Wahlen auch noch gewinnen kann.“

Matthias Platzeck (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg

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„Den Einzug von DVU und NPD in die Landtage von Brandenburg und Sachsen bedauere ich sehr. Aber auf Investoren muss das keine große Wirkung haben. Denn die Erfahrung zeigt, dass diese Parteien eher vorübergehende Protesterscheinungen sind. Die Wirkungskette ist subtiler: Wenn mit dem Erfolg der Rechtsextremen braune Schläger jeden fremd Aussehenden angreifen sollten, was ich nicht erwarte, dann werden ausländische Fachleute und Wissenschaftler aus diesen Bundesländern wegziehen. Das hätte dann Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Chancen dieser Länder.“

Ludolf von Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)

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„Dass eine altfaschistische und neofaschistische Partei wie die NPD fast in Nähe der SPD kommt mit ihrem Stimmenanteil, ist ein Grund, an der Vernunft mancher Menschen zu zweifeln.“

Otto Schily (SPD), Bundesinnenminister

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„Das wird eine sehr schwierige Legislaturperiode.“

Kurt Biedenkopf, Ex-Ministerpräsident

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„Ich sehe keinen Grund, warum ich nicht wieder als Fraktionsvorsitzender kandidieren sollte.“

Peter Porsch, PDS-Fraktionsvorsitzender in Sachsen

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„Heute ist aber kein Tag, an dem man alles hinwerfen muss.“

Thomas Jurk, SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzender in Sachsen

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„Die SPD kommt von unten, die CDU geht nach unten.“

Klaus Uwe Benneter, SPD-General

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„Eine Milbradt-Diskussion gibt es überhaupt nicht. Wer sie führt, ist mit dem Klammerbeutel gepudert.“

Thomas de Maizière (CDU), Justizminister in Sachsen

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„Leider ist die CDU in Haftung genommen worden für die verheerenden handwerklichen Fehler, die im Zusammenhang mit Hartz IV passiert sind.“

Edmund Stoiber, CSU-Chef und Ministerpräsident von Bayern

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