Zur Nullzinspolitik der EZB : Die Lizenz für schlechte Altersvorsorge

Null-Zins beim Sparen und Schäubles Schwarze Null - beides belastet die private Altersvorsorge, sagt der Vorstandssprecher vom Bund der Versicherten. 

Axel Kleinlein
Wer fürs Sparen keine Zinsen bekommt, kann sein Geld gleich unters Kopfkissen oder in den Münztopf legen!
Wer fürs Sparen keine Zinsen bekommt, kann sein Geld gleich unters Kopfkissen oder in den Münztopf legen!Foto: Gina Sanders Fotolia

Wer sich in Deutschland mit der Nullzinspolitik auseinandersetzt, muss eigentlich zwischen der „schlechten Null“ und der vermeintlich „guten Null“ unterscheiden. Erstere ist das, was man für sein Angespartes an Zinsen bekommt, nämlich nichts – dank der Nullzinspolitik der EZB. Manchmal bekommt man sogar noch weniger, dann macht man Verlust. Diese Null soll uns Angst machen. Die "gute Null" soll für Freude sorgen: Null-Prozent neue Staatsschulden! Das ist die „schwarze Null“ von Herrn Schäuble.

Beide Nullen sind eng miteinander verwoben, nicht nur auf einer abstrakten ökonomischen Ebene. Denn beide Nullen wirken sich auch auf unsere Altersvorsorge aus - und damit natürlich auch besonders stark auf unsere Lebensversicherungen.

Den vollständigen Beitrag von Axel Kleinlein lesen Sie auf unserem Debattenportal Tagesspiegel Causa.

Außerdem finden Sie dort weitere Beiträge zu der Debatte zur Nullzinspolitik der EZB.

Auf Tagesspiegel Causa entsteht nach und nach eine Infografik zu diesem Thema, indem weitere Autoren sich beteiligen und untereinander ihre zentralen Argumente bewerten.

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