Wirtschaft : Zweiter Börsengang brachte 20,7 Mrd. DM

Der zweite Börsengang hat der Telekom rund 20,7 Mrd. DM (10,6 Mrd. Euro) in die Kasse gespült. Wie das Unternehmen am Dienstag in Bonn mitteilte, wurden 280,7 Mill. Aktien bei Anlegern im In- und Ausland platziert. Beim ersten Börsengang im Jahr 1996 erlöste die Telekom für wesentlich mehr Aktien (713,7 Mill. Stück) mit knapp 20 Mrd. DM noch etwas weniger Geld. 62 Prozent der neu an die Börse gebrachten Aktien gingen an Privatanleger in Deutschland und in den Euro-Teilnehmerstaaten. Die Telekom sei nicht nur die Gesellschaft mit der höchsten Zahl an Privataktionären in Deutschland, sondern auch weltweit das Unternehmen mit den meisten Anlegern außerhalb seines Heimatlandes, erklärte der Konzern. Mehr als 500 000 Privatanleger in Italien, rund 50 000 in Spanien, etwa 30 000 in Frankreich und über 20 000 in den Niederlanden hätten T-Aktien erworben.

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