Alle Jahre wieder : Die Lösungen des biografischen Weihnachtsrätsels 2010

Bunt wie ein Gabentisch war wieder unser Weihnachtsrätsel: Zehn Persönlichkeiten galt es zu erraten. Hier nun die Lösungen.

von
Illustration: Michael Hahn für den Tagesspiegel

Ein Weihnachtsfest ohne biografisches Rätsel des Tagesspiegels ist für viele Leser unvorstellbar. Daher hielten wir an der lieb gewonnenen Tradition fest und luden unsere Leser ein, die Namen von zehn Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu finden. Manch einer war leichter, ein anderer schwerer zu erraten. Aber ein paar Nüsse zum Knacken gehören auf jeden weihnachtlichen Rätselteller. Die Themenpalette war wie immer breit gestreut.

1 Ein Fabulierer mit Stilgefühl
Er war einer der ganz Großen seines Landes, dabei waren die Startbedingungen als Sohn eingewanderter Eltern in schwierigen Zeiten alles andere als einfach. Mit seinem Vater verstand er sich als Jugendlicher gar nicht mehr, da er sich für das schämte, was der Vater getan hatte. Diese Scham sollte das Werk, das er schuf, zum Teil charakterisieren. Aber es wäre kurzsichtig, ihn auf diese Thematik, für die er in der Tat weltberühmt wurde, festzulegen. Er schuf auch Werke voll heiterer Ironie und Selbstkritik, ein Fabulierer par excellence, ausgestattet mit einer überbordenden Fantasie, die ihn in kosmische Gefilde vorstoßen ließ. Er legte viel Wert auf seine äußere Erscheinung, was ihm auch kritische Stimmen einbrachte. Er wusste, wer er war, und er machte keinen Hehl daraus.

Preise hatte er jede Menge bekommen. Allerdings: Die höchste Auszeichnung, die es für Mitglieder seiner Zunft gibt, blieb ihm verwehrt. Und das ihm, der sich schon als junger Mann in einem Hotel seiner Heimatstadt von Freunden anrufen ließ, damit der Page mit einer Kreidetafel, auf der der Name des Gesuchten stand, im Hotel-Café erschien, um ihn ans Telefon zu rufen. Und da er sich ganz langsam aus dem Sessel wand, hatten die Gäste genügend Zeit, sich Gesicht und Namen einzuprägen. Als er im Alter von 83 Jahren starb, wurde sein Sarg durch die Stadt getragen – und sein Land trauerte um ihn.

Lösung: Harry Mulisch


2 Eine Frau, die den großen Auftritt liebte
Sie war ein Mädchen aus bestem Hause, schön, reich und vielseitig begabt. Kein Wunder, dass die Pariser Künstlerkreise sie mit offenen Armen empfingen. Die Dichter Alfred de Vigny und Stéphane Mallarmé fühlten sich durch ihre Freundschaft geehrt, seriöse Komponisten wie Camille Saint-Saens und César Franck benahmen sich in ihrer Gegenwart wie verliebte Jünglinge, Pierre-Auguste Renoir verewigte auf einem Gemälde drei ihrer fünf Kinder, die aus der langjährigen Liaison mit Catulle Mendès hervorgegangen waren. Doch die Gesuchte mochte sich nicht mit der Rolle der Muse begnügen. Sie wollte selber als Künstlerin anerkannt werden – ausgerechnet auf dem traditionell von Männern dominierten Feld der Komposition.

Von Anbeginn waren ihre Partituren monumental angelegt, sie vertonte „Die Argonauten“, verfasste Klanggemälde, die „Irlande“ hießen oder „Pologne“. 1889 lieferte sie im Auftrag der Stadt Paris ein Werk zum Jubiläum der französischen Revolution, das 1000 Mitwirkende erforderte. Die Feinde der Gesuchten, die es ungern sahen, wenn Damen ihren gesellschaftlich vorbestimmten Wirkungskreis verließen, beklagten, diese Musik gebärde sich zu maskulin. Jene Herren sorgten auch dafür, dass sich ihre Oper „La Montagne Noire“ nur 13 Aufführungen lang auf dem Pariser Spielplan halten konnte – und dass die Gesuchte nach ihrem Tod 1903 bald in Vergessenheit geriet.
Ihr Nachname übrigens gleicht in der Buchstabenfolge dem einer berühmten literarischen Detektivfigur.

Lösung: Augusta Holmès


3 Ein Mann, der gewann und doch verlor
Sein Geburtsname ist nicht der, unter dem er bekannt, ja weltberühmt wurde. Wer die wahre Bedeutung seines Namens kennt, erfährt schon über diesen, welche Rolle er für die Zukunft seines Landes spielen sollte, das damals unter einer besonderen fremden Herrschaft stand. Die Schule musste er wegen seines Verhaltens verlassen, immerhin fand er eine Anstellung bei der Post. Bald wurde er wegen Unterschlagung angeklagt und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Schon während des Prozesses klagte er die Verhaltensweisen der fremden Herrscher an. Später gründete er mit Gleichgesinnten eine Partei, die überall im Land für die Unabhängigkeit eintrat. Sie gewann die Wahlen und er wurde erster Regierungschef des unabhängigen Staates. Trotzdem blieb er der aufrechte Rebell. Bei der Übergabe der Souveränität wies er in seiner Festrede den fremden Herrscher zurecht. Seine mutigen Worte machten ihn zu einem Volkshelden über die Grenzen seines Landes hinaus. Beim festlichen Essen am Abend schlug er dann allerdings versöhnlichere Töne an.

Die Politik des Gesuchten stieß bei den ehemaligen Herren, die noch immer die einflussreichen Positionen besetzt hielten, und ihren Verbündeten nicht auf Gegenliebe. Als der Gesuchte wegen interner Schwierigkeiten – das Land war nicht auf die Unabhängigkeit vorbereitet worden – zum falschen Zeitpunkt die falsche Macht um Hilfe bat, nachdem andere ihn hatten abblitzen lassen, war sein Schicksal besiegelt. Er wurde bestialisch ermordet, im Altern von 35 Jahren. Die Tat wurde erst Jahrzehnte später offiziell untersucht. Die Nachfolgeregierung der alten Macht entschuldigte sich – sehr spät – für dieses Verbrechen.

Lösung: Patrice Lumumba


4 Ein Fantast, der Urenergien entfesselte
Was für ein Schauspiel! Der Mann spitzte die Lippen unter seinem mächtigen Schnauzbart und blies ein wenig Luft in das Mundstück des Metallbehälters. Dann füllte er etwas Wasser hinein und schloss den Behälter. Bald darauf wurde ein gewaltiger Druck an dem Gefäß gemessen. So war es immer. Große Seile rissen auseinander, Eisenstangen barsten, Kugeln durchschlugen Holzplanken. Dieser Mann schien bei seinen Laborexperimenten Urenergien zu entfesseln – nur mit Wasser und Luft, wohlgemerkt.

Die mysteriöse Kraft, auf der all das beruhe, wohne dem Wasser und der Luft inne und werde durch bestimmte Impulse freigesetzt, beschrieb der Erfinder das Prinzip seines „oszillierenden Generators“. Seine Erfindung werde andere Formen der Energiegewinnung überflüssig machen, prophezeite der gelernte Zimmermann. Eine Gallone Wasser – das sind rund vier Liter – genüge als „Treibstoff“ für die Passage eines Dampfschiffs von New York nach Liverpool. Ein Eimer Wasser enthalte genug von der Energiequelle, um die Erde von ihrem Kurs abzubringen.

Und die Menschen? Viele glaubten dem Mann, der so nebulös wie gelehrt daherreden konnte und behauptete, von den Vibrationen einer Stimmgabel zu seiner genialen Idee angeregt worden zu sein. Musikalisch war er nämlich auch. Wer konnte den Sphärenklängen von einer unerschöpflichen Energiequelle widerstehen? 26 Jahre betrieb er seine Motorengesellschaft und brachte doch nie ein Produkt heraus. Erst nach seinem Tod stellte sich heraus, dass er alle genarrt hatte. Oder hatte er, wie wohl die meisten Hochstapler, auch selbst ein bisschen an seine Fantastereien geglaubt? Erst im nächsten Jahrhundert fand ein anderer Mann heraus, dass die mysteriöse Kraft, von der nicht nur der Gesuchte glaubte, dass sie existiere, nur ein Hirngespinst war. Und auch dieser Mann hatte einen mächtigen Schnurrbart.

Lösung: John Worrell Keely


5 Eine Radikale mit Herz und Verstand
Im Jahr ihrer Geburt gründeten August Bebel und Karl Liebknecht die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Es tat sich einiges in Deutschland. Dennoch: Für Frauen ging es nur langsam voran. Zwar waren sie an deutschen Universitäten zugelassen, aber nur als Gasthörerinnen. Betteln um Bildung, das musste auch jene junge Frau, die 1889 nach Berlin gezogen war. Heinrich von Treitschke, Professor für Geschichte und Politik, ließ sie gar nicht erst in den Hörsaal. „Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend für Männer bestimmt, und ich will nicht helfen, sie zu zerstören“, sagte er der Gesuchten.

Sie ließ sich keine Steine in den Weg legen, promovierte in Bern. Und setzte Kopf und Herz ein für jene, die Hilfe brauchten. So radikal, dass Frauenrechtlerinnen erschraken. Sie hatte nichts gegen die Ehe und forderte doch freie Liebesverhältnisse zwischen Mann und Frau. Privat bekam sie es nicht hin. Wollte zu viel, war zu unbequem, blieb aufrecht. So eine konnten die Nazis nicht dulden. Man warf sie aus dem Land. „Es lebe die altmodische Menschlichkeit“, schrieb sie Ende 1933. Sie war eine Große – die völlig mittellos starb.

Lösung: Helene Stöcker

6 Ein Erfinder mit vielen Namen
Der Mann hatte es mit Namen. Geboren wurde er mit einem, bekannt wurde er unter einem anderen. Und über die Schreibweise seines Vornamens wird bis heute gestritten. Er arbeitete als Schlosser, widmete sich dann aber anderen Dingen – und änderte im Alter von 74 Jahren noch einmal etwas an seinem Namen: Jetzt konnte er ehrenhalber einen „Dr.“ davor setzen, dank der Universität, an der er einst studiert hatte.

Berühmt ist er vor allem für eine Anmeldung beim Reichspatentamt. Und was für eine bewegende Erfindung es war! Bis heute bereitet sie uns Kummer und Freude. Dabei ist sie bald 125 Jahre alt. Und was für eine Frau dieser Mann hatte! Sie zog nicht nur die fünf Kinder auf, sondern rettete mit ihrer Mitgift auch gleich zu Anfang die Firma ihres Mannes. Außerdem verhalf sie seiner Erfindung mit einem Familienbesuch zum Durchbruch. Nur fair also, dass es ihr zu Ehren alle zwei Jahre eine lange Erinnerungszeremonie gibt.

Im Geschäftsleben ging es für diesen Mann auf und ab: Er gründete ein Unternehmen, verließ es ein paar Jahre später und gründete eine neue Aktiengesellschaft. Auch aus ihr zog er sich wütend zurück und gründete mit seinen Söhnen eine dritte Firma. Weltberühmt wurde eine der Firmen, aus denen er sich zurückzog, nach der Fusion mit einem Konkurrenten. Sein letztes Unternehmen aber wurde nie so erfolgreich. Trotzdem hatte es lange Bestand. Im vergangenen Jahr meldete es Insolvenz an.

Lösung: Carl Friedrich Benz


7 Ein Tüftler mit Sinn fürs Praktische
Gesucht wird ein Bauer. Nein, kein Landwirt, sondern jemand, der mit seinen Händen Dinge anzupacken und etwas daraus zu machen verstand. Was nicht bedeutet, dass er die Kopfarbeit vernachlässigte. Ganz im Gegenteil.

Geboren in ein eher bescheiden gestelltes Handwerker-Elternhaus, wuchs der Gesuchte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Land in Ostwestfalen auf. Ein Landstrich, der ihn prägte: bodenständig, zupackend, zuverlässig. Solide auch, was er nach Lehre, kurzem Studium und Übernahme eines Eisenwarenhandels baute. Was immer er anpackte kam an bei seinen ersten Kunden auf dem Lande. Was er erfand beziehungsweise durch Tüftelei verfeinerte, galt als nützlich, beflügelte das Geschäft der Kunden, erleichterte deren Alltag. Und alles war von einer Qualität, die ihresgleichen suchte, ganz gleich, ob sich die Produkte drehten, rollten, gezogen oder befüllt wurden.

Nicht alles geriet zum Erfolg, nicht immer konnte das, was sein langjähriger kongenialer Partner an den Mann und die Frau zu bringen versuchte, dem Konkurrenzdruck zu Beginn des 20. Jahrhunderts standhalten. Von Dauer aber war der gute Ruf. Bis heute. Als Ehrenbürger seiner Heimatstadt starb der verheiratete Mann und Vater von fünf Kindern zwar schon an einem 24. Dezember vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Seinem Namen hingegen begegnet man noch heute – in Zeitungsanzeigen, im Straßenbild und möglicherweise auch Zuhause.

Lösung: Carl Miele


8 Eine Mutti, die es immer besser wusste
Sie war eine recht fortschrittliche Frau, für damalige Verhältnisse, und wer nach den Wurzeln des Sozialstaats sucht, wird auf ihren Namen stoßen. Es war ein kleines Ländchen, in dem sie politische Verantwortung trug, nachdem ihr Mann früh gestorben war. Fast zwanzig Jahre sollte sie Regentin sein. Und was für eine. Denn gern ließ sie sich nicht dreinreden, die Landesmutti.

Es war vor allem das Soziale, das ihr am Herzen lag – im Gegensatz zu einigen anderen politisch Verantwortlichen, die freilich über die Steuern zu befinden hatten. Und so kam es zum handfesten Krach, als die Regentin eine Heilanstalt für Geisteskranke gründen wollte, die dafür vorgesehene Schnapssteuer aber nicht bewilligt bekam. Auch in anderen Konflikten mit den Landesvertretern trat sie bisweilen recht autokratisch auf (ein späterer Basta-Politiker kam auch aus jener Gegend). Trotzdem war es für sie kein Widerspruch, eine relativ liberale Verfassung zu entwerfen und zu erlassen. Ein Hauptanliegen unserer Sozialreformerin war die Bekämpfung der Armut, und zwar weniger durch Geld und Almosen als durch Arbeit und Bildung – Fordern und Fördern in der Frühform sozusagen. So richtete sie eine Schule für Kinder armer Eltern ein, in der es auch um praktische Fähigkeiten ging, damit die Kleinen ihre Zukunft nicht in der Bettelei, sondern einer ordentlichen Tätigkeit sehen konnten.

Für den Nachwuchs arbeitender Eltern wurde eine Anstalt gegründet, die wir heute als Kita bezeichnen würden. Geöffnet war sie allerdings nur im Sommer und Herbst, zur Zeit der Feldarbeit und der Ernte eben – man regierte ein eher ländliches Ländchen. Dessen Bevölkerung übrigens von unserer Regentin von den Resten der Leibeigenschaft befreit wurde. 189 Jahre nach ihrem Tod wurde sie in ihrem einstigen Herrschaftsbereich zur bedeutendsten historischen Persönlichkeit gewählt.

Lösung: Pauline Christine Wilhelmine zur Lippe


9 Eine Spätzünderin mit Kampfgeist
Ihre Beine sollten sie später berühmt machen. Dabei steckte eins davon in einer Orthese, als sie ein Kind war – die Folge einer Kinderlähmung. Sie musste zu Hause bleiben, während ihre Geschwister in die Schule rannten, und wenn sie doch einmal zum Spielen rausdurfte, wurde sie immer als Letzte gewählt. Aus dem Gefühl, allein zu sein, entstanden Ehrgeiz, Wut und der Traum, etwas ganz Großes zu erreichen.

Die kranken Beine wuchsen zu den schnellsten ihrer Zeit heran. Ihre Läufe waren wie ihre Lebensgeschichte im Zeitraffer: Am Anfang lag sie zurück, weil sie mit ihren langen Beinen langsamer aus dem Block kam. Doch dann überholte sie alle und kam als Erste ins Ziel. Die größten Erfolge feierte sie bei den Olympischen Spielen, die eine neue Epoche des Sports einläuteten. Mit den ersten verkauften Fernsehrechten etwa. Mit einem tragischen Unfall, der das Dopingproblem der Weltöffentlichkeit vor Augen führte. Aber auch mit dem umjubelten Erfolg von Frauen wie ihr. „Sie hat die Tür für die Frauen geöffnet“, hat ihr Trainer später einmal gesagt, „nicht nur in der Leichtathletik. Denn sie hatte dieses Lächeln. Sie hatte dieses Charisma.“ Sie starb mit 54 Jahren an einem Hirntumor. Eine Schule in Berlin trägt heute ihren Namen.

Lösung: Wilma Rudolph

10 Ein Aristokrat, der die Massen begeisterte
Ob als Revolutionär oder Aristokrat, militärischer Führer, Präsident oder Diktator: Er war ein Menschenfänger. Einer, der von seinen politischen Ideen begeistert war und andere begeisterte. Massenhaft. Raum- und Zeitgrenzen überschreitend. Mit Erfolg, zeitweilig. Doch am Ende seines Lebens zerfiel, was er hatte zusammenwachsen lassen, weil er es für zusammengehörig hielt. Sein Name steht für den Traum von Einheit und Freiheit – bis heute. Er gilt als Held. Unzählige Straßen, Plätze, Schulen und Universitäten sind nach ihm benannt, ein Asteroid, eine Zigarrenmarke, eine Oper, ja ganze Staaten tragen ihn in ihrem Namen.

Einer wie er, ein Führer, ein Kämpfer, ein Aufbegehrender, macht sich auf der anderen Seite viele Feinde. Nicht immer und nicht überall, wo er war, war er willkommen. Entsprechend unstet verlief sein Leben, immer wieder musste er im Ausland Asyl suchen, nur mit Glück entging er einem Attentatsversuch.

Er starb, gerade einmal 47 Jahre alt, an Tuberkulose, als gläubiger Katholik. Auf dem Sterbebett beschloss er, einen Glauben wieder anzunehmen, von dem er wegen seiner politischen Überzeugungen abgefallen war. Vor 180 Jahren, am 17. Dezember 1830, tat er seinen letzten Atemzug. Doch auch als Toter war ihm keine Ruhe gegönnt: Mehrmals wurden seine sterblichen Reste umgebettet.

Lösung: Simón Bolívar

42 Kommentare

Neuester Kommentar