Wissen : Berlin ist Spitze bei Drittmitteln

Die Berliner Universitäten gehören zu der Spitzengruppe von deutschen Hochschulen, die am meisten Forschungsgeld einwerben. Die Technische Universität Berlin erhielt im Jahr 2010 rund 145 Millionen Euro an Drittmitteln, das ist der viertbeste Wert, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Vorne sind die RWTH Aachen (234 Millionen Euro) sowie die TUs aus München (200 Millionen Euro) und Dresden (168 Millionen Euro). Es folgen mit Karlsruhe, Stuttgart und Darmstadt weitere TUs. Die Freie Universität ist auf Platz acht mit 111 Millionen Euro die beste Uni ohne ein technisches Fächerspektrum. Es folgen die LMU München, Heidelberg, Bremen sowie die Humboldt-Universität (89,1 Millionen Euro). Die Statistik fasst die Drittmittel verschiedener Geldgeber wie Forschungsförderorganisationen und Wirtschaft zusammen. Die TUs können dank ihrer Ingenieurwissenschaften in der Regel viele Drittmittel von Unternehmen einwerben. Gesondert ausgewiesen sind die medizinischen Einrichtungen. Hier führt die Berliner Charité mit 164 Millionen Euro vor der Medizin der Uni Heidelberg (104 Millionen Euro). tiw

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