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FU BERLIN

Ausstellung zu Galileo Galilei

Galileo Galilei (1564–1642) begründete die moderne Astronomie und die klassische Physik, als er das heliozentrische Weltbild erstmals wissenschaftlich nachwies. Mit der katholischen Kirche geriet er dadurch in einen massiven Konflikt. Galilei wurde durch die Inquisition verurteilt und schließlich zur Abschwur gezwungen. Über seine Lebensstationen und seine Hauptwerke informiert eine neue Ausstellung in der Universitätsbiblithek der Freien Universität: Garystraße 39 in Berlin-Dahlem, montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. Februar, der Eintritt ist frei. tiw

HU BERLIN

Citizenship im 21. Jahrhundert

Wie lassen sich die Werte einer demokratischen und säkularen Staatsbürgerschaft unter den Bedingungen von Globalisierung, Migration und kultureller Differenz behaupten? Diese Frage diskutieren am kommenden Donnerstag (12. Januar) der Kurator Okwui Enwezor (u. a. Leiter der Documenta 11) und der Kunsthistoriker Horst Bredekamp im Rahmen der von der Humboldt-Universität ausgerichteten „Mosse-Lectures“. Die Diskussion findet ausnahmsweise im Haus der Kulturen der Welt statt (John-Foster-Dulles-Allee 10, ab 18 Uhr). Der Eintritt ist frei. tiw

FU BERLIN

Was Feminismus in Afrika bewirkt

Feministischer Einfluss auf Politik in Afrika – zu diesem Thema spricht am heutigen Dienstag (10. Januar) Antonie Nord (Heinrich Böll Stiftung) im Rahmen der Ringvorlesung „Politik – Ökonomie – Diskurse: Afrikanische Frauen bewegen“. Otto-Suhr-Institut, Hörsaal A, Ihnestraße 21, ab 18 Uhr. tiw

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