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FU BERLIN

Wie werden Bürgerkriege aufgearbeitet?

Welche Rolle spielen Emotion, Gewalt und Erinnerung in der Aufarbeitung von Bürgerkriegen? Mit dieser Frage beschäftigen sich am kommenden Dienstag (17. Januar) die Ethnologinnen Birgitt Röttger-Rössler und Sina Emde an der Freien Universität. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“ statt und steht allen Interessierten offen. Habelschwerdter Allee 45 (Dahlem), Hörsaal 1b, 18 Uhr 15 bis 20 Uhr. tiw

HU BERLIN

Vorlesung zu Korruption

in modernen Gesellschaften

Über Bestechung in Politik und Wirtschaft wird immer wieder diskutiert. Ob Korruption ein Strukturproblem moderner Gesellschaften ist, erörtert der Sozial- und Wirtschaftshistoriker Alexander Nützenadel am Donnerstag in einer Woche (19. Januar) an der Humboldt-Universität. Die Vorlesung ist Teil der öffentlichen Reihe „Geschichte denken“ des Instituts für Geschichtswissenschaften der HU. Hausvogteiplatz 5–7 (Mitte), Hörsaal 0109, 16 Uhr bis 18 Uhr. tiw

LEIBNIZ-GEMEINSCHAFT

Historische Auftragsforschung

in der Diskussion

Ihre Geschichte gerade im Dritten Reich lassen Firmen oder Ministerien immer öfter erforschen. Diese Auftragsforschung ist nicht unumstritten, wie die Veröffentlichung zur Geschichte des Außenamts zeigte. Darüber diskutieren heute (12. Januar) die Historiker Hans Mommsen, Johannes Bähr, Martin Sabrow, Klaus-Dietmar Henke, Gregor Schöllgen und der Journalist Klaus Wiegrefe. Atrium der Leibniz-Geschäftsstelle, Chausseestraße 111 (Mitte), ab 18 Uhr. tiw

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