DIE ENTSCHEIDUNG : So wählt die TU

Der Präsident und die Vizepräsidenten werden von den 60 Mitgliedern des Erweiterten Akademischen Senats der TU gewählt. Der erste Wahlgang ist für nächste Woche angesetzt: Am Mittwoch (6. Januar) kommen die Mitglieder der Erweiterten Akademischen Senats ab 13 Uhr zusammen. Wer Präsident werden will, muss dann die absolute Mehrheit von 31 Stimmen bekommen. Erreicht keiner der beiden Kandidaten – zur Wahl stehen Martin Grötschel und Jörg Steinbach – die nötige Stimmenzahl, gibt es einen zweiten Wahlgang am darauf folgenden Mittwoch. In der TU gilt das als ein gut mögliches Szenario. Manche Wahlberechtigte fänden beide Kandidaten nicht überzeugend und würden das im ersten Wahlgang durch Stimmenenthaltung dokumentieren, heißt es. Im zweiten Wahlgang ist wiederum die absolute Mehrheit nötig. Im dritten Wahlgang, der erneut eine Woche später stattfinden würde, reicht die einfache Mehrheit der Stimmen aus. Im Erweiterten Akademischen Senat sitzen 31 Professoren, zehn wissenschaftliche Mitarbeiter, zehn sonstige Mitarbeiter und zehn Studierende. Die Professoren haben also die absolute Mehrheit in dem Gremium. (tiw)

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