ERFOLGREICHE TESTS : Verdacht auf Leckagen vorerst nicht bestätigt

Die nahe des havarierten Bohrlochs entdeckten

Aussickerungen haben nach Angaben von BP einen natürlichen Ursprung. Mit dem Ölleck habe das nichts zu tun, sagte der Firmensprecher Mark Proegler. Wissenschaftler hätten das bestätigt. Ein anderer BP-Sprecher sagte, es würden zwei Arten von aufsteigenden Blasen untersucht. Zum einen gebe es eine langsam aufsteigende Gasblase am Meeresboden. Weiterhin stiegen Blasen an der Stelle auf, wo die Kappe den Ölfluss stoppe. Der Sprecher sagte, bei den Blasen handle es sich möglicherweise um Stickstoff, der sich am Meeresboden über Tiefseebohrlöchern bilden könne. Auch der für den Kampf gegen die Ölpest zuständige US-Admiral Thad Allen bestätigte am Montag (Ortszeit), dass die entdeckten Aussickerungen nach letztem Kenntnisstand mit den laufenden Tests zu dessen Verschließung nichts zu tun hätten. Er verlängerte die Belastungstests erneut um 24 Stunden, die Ölquelle blieb damit vorerst geschlossen. rtr/AFP

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