Wissen : EUROPA IM ALL

Die Europäische Weltraumagentur Esa wurde 1975 gegründet. Mittlerweile hat sie 18 Mitgliedstaaten. Die Ziele der Raumfahrt werden von den zuständigen Fachministern der einzelnen Länder bestimmt. Bei dem heute beginnenden Ministertreffen in Den Haag wird über die Projekte für die nächsten drei Jahre entschieden, wobei einige davon einen längeren Zeitraum beanspruchen – etwa die unbemannte Sonde „Mars-

Express“. Deutschland wird vom Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, Peter Hintze (CDU), vertreten. Das Esa-Budget für die nächsten drei Jahre beträgt rund 11,1 Milliarden Euro, von denen Deutschland rund 2,8 Milliarden aufbringt. Eine ähnlich hohe Summe ist für nationale Raumfahrtprojekte vor gesehen. nes

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