Wissen : Gegen- darstellung

In der Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ vom 15.06.2012 ist auf S. 20 unter der Überschrift „Dramatisches Finale im Elitewettbewerb“ ein Artikel veröffentlicht, in dem ich erwähnt werde.

In dem Artikel wird behauptet, dass ich im ersten Durchgang des Exzellenzwettbewerbs im Jahre 2006 alle Anträge der Bewerber-Hochschulen auf „Grün“ (soll gefördert werden) oder auf „Rot“ (soll nicht gefördert werden) gestellt hätte. Hierzu stelle ich fest: Die Entscheidungen trafen 26 Wissenschaftler. Meine Mitwirkung beschränkte sich auf die Leitung der Sitzung ohne Stimmrecht.

Weiter wird behauptet, ich hätte unklare Fälle („Gelb“) „bereinigt“ und dabei meinen „Wunschunis“ geholfen. Hierzu stelle ich fest: Weder „bereinigte“ ich unklare Fälle noch half ich Universitäten.

Straßburg, 27.06.2012

Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker

Herr Prof. Winnacker hat recht. Die Entscheidungen trafen die 26 Wissenschaftler der „Gemeinsamen Kommission Exzellenzinitiative“. Herr Prof. Winnacker hatte kein Stimmrecht, aber war Vorsitzender der „Gemeinsamen Kommission Exzellenzinitiative“. Die Redaktion

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