Wissen : Goldgräber der TU Berlin

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Die Leiter der 14 Nachwuchsgruppen an der TU Berlin haben mit ihren 20 Forschungsprojekten bisher fast 12 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben. Von ihnen kann Leon Urbas vom Zentrum MenschMaschine-Systeme mit 3,7 Millionen Euro die meisten Drittmittel verbuchen, gefolgt von Martina Schäfer vom Zentrum Technik und Gesellschaft mit 1,4 Millionen Euro. Es folgt Gabriele Wendorf mit 1,3 Millionen Euro, die am Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht forscht. Die Drittmittelgeber sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die VolkswagenStiftung, das Bundesforschungsministerium sowie die Europäische Kommission. Mit den Nachwuchsgruppen unterstützen die Geldgeber junge und herausragende Forschertalente. sn

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