IM UNIVERSUM ZU HAUSE : Der Astrophysiker Stephen Hawking

Mit 17 Jahren beginnt Stephen Hawking, geboren am 8. Januar 1942, in seiner Heimatstadt Oxford mit dem Physikstudium. 1962 wird bei ihm die Muskel- und Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose diagnostiziert. 1965 heiratet er das erste Mal. Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor – Robert, Lucy und Timothy.

Mit 27 promoviert Hawking und setzt seine Laufbahn in Cambridge fort.

Seit 1968 ist er auf einen Rollstuhl angewiesen.

Er entwickelt die Theorie der Hawking-Strahlung, nach der schwarze Löcher – Bereiche im All, die alle nahekommende Materie oder elektromagnetische Wellen aufsaugen – nicht nur Energie verschlucken, sondern auch Strahlung freisetzen können. 1979 wird Hawking auf den „Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik“ in Cambridge berufen, den seinerzeit schon Isaac Newton innehatte.

Hawkings populärwissenschaftliche Bücher „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und „Das Universum in der Nussschale“ verkauften sich millionenfach.

Das Forschungsziel des Atsrophysikers bleibt, eine Weltformel zu finden, die Einsteins Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik verbinden soll. pja

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