In-vitro-Fertilisation : Künstliche Befruchtung

Bei der In-vitro-Fertilisation („in vitro“, lateinisch, für „im Glas“) werden der Frau gesunde Eizellen entnommen, die in einer Nährlösung mit den Samenzellen des Partners befruchtet werden.

Etwa 45 Stunden später werden die befruchteten Eizellen in die Gebärmutterhöhle eingesetzt. In Deutschland ist diese Behandlung erlaubt, wenn bei einem Paar ein Jahr lang trotz regelmäßigem ungeschützten Sex eine Schwangerschaft ausbleibt.

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