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KMK-Präsident warnt vor Sparbeschlüssen in der Bildung



Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Ludwig Spaenle (CSU), hat davor gewarnt, an der Bildung zu sparen. „Wer nicht in Bildung investiert, verschläft die Zukunft.“ Spaenle nimmt in seiner Aussage Bezug auf die Beschlüsse der Ministerpräsidenten Mitte Dezember 2009. Sie hatten im Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel beschlossen, die Ausgaben für Bildung in der Bundesrepublik bis zum Jahr 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen. „Mögliche Sparbeschlüsse einzelner Länder sind damit nicht zu vereinbaren“, erklärte der KMK-Präsident. In den Ländern, etwa in Hessen, gibt es Bestrebungen, das Zehn- Prozent-Ziel wegen der schwierigen Finanzlage zu verschieben. Tsp

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