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Südkorea scheitert erneut mit eigenem Raketenstart



Die Raumfahrtambitionen Südkoreas haben am Donnerstag erneut einen schweren Rückschlag erlitten. Eine Rakete, die einen Satelliten in die Umlaufbahn bringen sollte, explodierte drei Minuten nach dem Start. Die Ursache des Fehlschlags war zunächst unbekannt. Zuschauer mit südkoreanischen Fahnen hatten den Start der Naro-Rakete noch mit Jubel und Beifall gefeiert, wie Fernsehbilder zeigten. Um 10.01 Uhr (MESZ) startete die Rakete, 137 Sekunden später brach der Kontakt zu ihr ab, wie der Chef des südkoreanischen Weltraumforschungsinstituts, Lee Joo Jin, bekannt gab. Zu diesem Zeitpunkt habe sie bereits 70 Kilometer zurückgelegt. „Es scheint, dass die Naro im Flug explodiert ist“, sagte Wissenschaftsminister Ahn Byong Man vor Journalisten. Südkorea bemüht sich seit Jahren, einen Satelliten mit einer eigenen Rakete in die Umlaufbahn zu schießen. Derzeit sind weltweit neun Nationen dazu in der Lage. AFP

Aktionswoche am Otto-Suhr-Institut

Studierende des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft an der Freien Universität protestieren ab dem heutigen Freitag mit einer Aktionswoche für ein breites Fächerspektrum. Kritisiert wird, dass Professuren für Bereiche wie Sicherheitspolitik und Politische Systeme ausgebaut und Stellen für rechtliche Grundlagen und Methoden nicht wieder besetzt würden. Tsp

Informationen im Internet:

www.vakanzentanzen.blogsport.de

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