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NRW-Bildungsministerin Löhrmann für einheitliches Schulgesetz

Die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) spricht sich für ein bundeseinheitliches Schulgesetz aus. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstagausgabe) sagte die Vize-Ministerpräsidentin: „Die Grünen wären dafür zu gewinnen, ein schlankes Bundesgesetz mit zentralen Anforderungen an das Schulsystem zu formulieren.“ Außerdem will sich Löhrmann für eine Abschaffung des „Kooperationsverbots“ einsetzen, das es dem Bund erschwert, die Länder bei der Bildungspolitik finanziell zu unterstützen. Daher werde man eine Bundesratsinitiative anstoßen. ddp



Rektoren: Wirtschaft

soll sich zu Stipendien bekennen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) drängt auf eine Unterstützung der Wirtschaft für die Stipendien des Bundes. „Wenn das nationale Stipendienprogramm ein Erfolg werden soll, müssten die privaten Geldgeber ein deutliches Signal ihrer Bereitschaft zur Beteiligung senden“, erklärte Präsidentin der HRK, Margret Wintermantel. Wenn sich der Staat zunehmend aus der Studienfinanzierung zurückziehe, „brauchen wir Unterstützung aus privater Hand“. Bis 2013 sollen nach aktuellen Plänen des Bundesbildungsministeriums wie berichtet 18 000 Studierende ein Stipendium bekommen, das wäre knapp ein Prozent aller Studenten. Ursprünglich war geplant, bis 2013 rund 90 000 Stipendiaten zu fördern (gut vier Prozent). AFP/Tsp

Astronaut Aldrin sagt Einwegflüge zum Mars voraus

Roboter sollten den Mond weiter erkunden und Menschen in etwa 35 Jahren den Mars besiedeln – das schlägt Ex-Astronaut Buzz Aldrin vor. „Einwegtickets werden uns einfacher, preiswerter und früher dorthin bringen“, sagte der 80-Jährige dem Magazin „Technology Review“. „Wer zum Mars reist, sollte entschlossen sein zu bleiben.“ Für die Mars-Besiedelung sieht Aldrin seinen bereits 1985 vorgestellten „Aldrin Cycler“ vor: Ein Raumschiff umkreist fortlaufend Erde und Mars; ein anderes Schiff kann daran andocken. dpa

Schuljahr in den USA: Bundestag startet neue Auswahlrunde

Die Auswahl für das Patenschaftsprogramm des Bundestags und des US-Kongresses hat begonnen. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich bis zum 3. September für ein Schuljahr in den USA bewerben. Tsp

Mehr im Internet unter:

www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/index.html

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