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Forscher ermitteln ältesten Hundeknochen der Welt

Tübinger Forscher haben in der Schweiz den ältesten bekannten Hundeknochen der Welt ermittelt. Er beweise, dass Menschen schon vor über 14 000 Jahren Hunde gehalten haben. Der Oberkiefer sei bei der Aufarbeitung archäologischer Fundstücke aus der Kesslerloch-Höhle im Kanton Schaffhausen aufgetaucht, sagte ein Sprecher der Universität Tübingen am Dienstag. Gefunden wurde er schon im Jahr 1873, aber erst jetzt haben Forscher die Fundstücke genauer analysiert. dpa

Bescheidenheit bei Männern wird als Schwäche gedeutet

Männer, die bescheiden auftreten und sich nicht in den Vordergrund drängeln, werden auch heute noch als charakterschwach angesehen. Dies fand ein amerikanisches Forscherinnen-Team in einem Experiment mit nachgestellten Bewerbungsgesprächen heraus. Tritt ein Mann in beruflichen Belangen zurückhaltend auf, so kann sich dies sogar negativ auf seine Karriere auswirken, zeigen die Forscherinnen in der Fachzeitschrift „Psychology of Men and Masculinity“.wsa

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